Die SocialEatery ist BRANDNEU

  •  brandneu auf der Langen  Reihe 50
  •  brandneu als Joint Venture  mit dem Café Central
  •  brandneu als Social Business der SBB Kompetenz in Hamburg

Bei uns erwarten Dich wechselnde Mittagsmenüs mit Gerichten aus aller Welt.Wir brauchen Dich, um die SocialEatery für alle zum Leuchten zu bringen. Unsere Küche ist einfach und ehrlich. Probiere sie aus.

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Das Konzept

Die SocialEatery und das Café Central teilen sich ab Oktober 2019

  • Räume
  • Gäste
  • Gedanken
  • Herzblut
  • vollen Einsatz

um Dir die bestmögliche Küche zu bieten und gleichzeitig Menschen, die es nicht ganz so einfach im Leben haben, eine Chance auf Teilhabe am Arbeitsleben zu bieten.

In der SocialEatery arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung, in Ausbildung, in Qualifizierung und einfach um auszuprobieren, ob sie in der Gastronomie eine Heimat finden. Im Team mit erfahrenen Gastro-Verrückten und Allroundern, die das Herz am richtigen Fleck haben.

Uns alle verbindet die Liebe zu gutem, gesundem Essen und die Überzeugung, dass alle die gleichen Chancen verdienen.

Das SocialEatery Team

Die SocialEatery ist ein Begegnungsort zum Essen. Für alle. Die SocialEatery ist ein
kulinarischer, sozialer und kultureller Schmelztiegel. Unser Team ist eine multinationale
Mannschaft aus Fachkräften, Auszubildenden und Teilnehmern*innen unseres
Programmes der beruflichen Integration, die Dich gerne verwöhnen. Bei uns steht der
Mensch mit seiner individuellen Geschichte im Fokus.

Peco

Küchenleitung

Ich bin Peco, 39 Jahre und verantwortlich für die Küchenleitung in der SocialEatery.

Gebürtiger Bielefelder, ja das gibt’s wirklich und seit 13 Jahren wohnhaft in Hamburg-Barmbek. Meine Leidenschaft, wie könnte es anders sein, ist das Kochen und die Gastronomie, mit all ihren Facetten! Ich mag Hausmannskost. Ehrlich, schlicht und lecker. Ohne Schnickschnack. Ich habe immer mal wieder Erfahrungen in der gehobenen Küche gesammelt, jedoch schlägt mein Herz definitiv für Grünkohl & Co.

Was braucht es mehr als gute Zutaten und Liebe beim Kochen?

Mit Omas Suppenterrine oder dem Bäcker-Gemüseblech auf unserer Speisekarte, für 4 Personen, wünsche ich mir, dass wir uns mal wieder gemeinsam, mit Familie, Freunden und vermeintlich Fremden zusammensetzen und unser Essen teilen. Alleine essen schmeckt nicht. Außer, wenn wir einfach nur mal unsere Ruhe haben wollen und nicht sozialkompatibel sind.

Außer zum Kochen zieht es mich zur Musik, zum Meer und zur Sonne.

Henkersmahlzeit:

Hühnerbrühe, Geschmorte Lammhaxe / Butter-Wurzeln / Kartoffel-Gratin / Mousse au Chocolat / Espresso.

Daniela

Hallo und guten Tag,

mein Name ist Daniela und ich bin 45 Jahre alt.

Nach meinem Schulabschluss habe ich erst eine Ausbildung als Restaurantfachfrau gemacht und, nach ein paar Jahren in der Hotellerie, noch ein BWL- Studium rangehangen.

Inzwischen bin ich seit 17 Jahren in der Weiterbildungsbranche tätig, seit Januar 2019 bei der SBB Kompetenz als Referentin der Geschäftsleitung und im Aufbau sozialer Projekte.

SocialEatery ist für mich eine Herzensangelegenheit, Gastronomie immer eine Leidenschaft geblieben.

Meine beiden Berufsstränge miteinander verbinden zu können, macht irrsinnig viel Freude und Spaß.

Privat, im Urlaub, bin ich gern kraxelnd unterwegs. Hoch in den Bergen, auf Gipfeln mit dem unendlichen Blick in die Weite.

 

Pascal

Jean Pascal Ferraro 38 Jahr jung. Leidenschaftlicher Gastgeber und Gastronom.

Nach abgeschlosser Ausbildung zum Hotelfachmann entschied ich mich mein knowhow und meine Skills im Ausland zu erweitern.

Meine Faszination zu gutem Essen und die dazu korrespondierenden Getränke, ließen mich schnell erkennen in welche Richtung meine Reise gehen sollte.

Wieder in Hamburg angekommen, vollgepackt mit neuem Wissen und Ideen verschlug es mich in die Bullerei zu Tim Mälzer.

Von hier aus ging alles ganz schnell, bevor ich mich umgucken konnte war ich Restaurantleiter des Start-up-Unternehmens Überquell, eine micro Brauerei und original neapolitasche Pizza. Durch die Freiheiten die mir dort gegeben waren, konnte ich mich frei entfalten und ausprobieren. Was mir besonders viel Spass machte.

Die Verantwortung Junge foodies dabei anzuleiten, zu schulen und mit meiner Leidenschat anzustecken, breitet mir ganz besonders viel Freude.